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In meinem letzten Beitrag „Lernen
durch Spielen“, habe ich versucht zu erklären dass ein Spiel
Wir können die zwei Phasen nicht mischen, weil sie
sehr unterschiedlich sind. Ich habe auch zu erklären versucht, dass es für uns
Trainer sehr wichtig ist, unser Training aus dem Spiel heraus vorzubereiten.
Noch ein wichtiger Punkt ist (erklärt in dem Beitrag
„Rallye-Point trainieren“), dass
jetzt in dem Volleyballspiel die Entscheidungen sehr schnell geworden sind, und
wir weniger Zeit haben, um die
Fehler zu vermeiden.
Deshalb die Fragen, die ich in diesem Beitrag zu
klären versuche sind folgende:
-
Wie kann ich ein Training vorbereiten?
-
Auf was soll ich erst achten?
-
und noch wichtiger: Welche Übungen soll ich für meine Spieler oder
Spielerinnen auswählen?
In
diesem Beitrag werde ich mit Beispielen aus der Praxis versuchen zu beschreiben,
wie ich mein Training organisiere.
TOP
1
Trainingsorganisation
Bestimmt kennen viele Trainer 1000 Volleyballübungen,
für Bagger oder Pritschen, für Angriff oder Annahme, für Block oder Abwehr. Wenn wir nicht viele Übungen kennen, gibt es heute
viele Möglichkeiten viele Beispiele zu
finden. Die große Kunst ist es nun, unsere Kenntnisse gezielt in die Praxis zu
transferieren. Zwischen 1997 und 1998 habe ich in Italien zwei sehr
interessante Seminare von Julio Velasco, dem ehemaligen italienische
Nationalmannschaftstrainer der Herren (1989-1996) und Frauen (1997-1998),
besucht. In diesen Seminaren wurde damals sehr gut erklärt,
wie man ein Training vorbereiten kann, auf was man erst achten soll und wie die
Fehler korrigiert werden.
Wenn wir ein Training vorbereiten wollen, dürfen wir
nicht die einzelnen Übungen wählen, sondern die Situation bestimmen, in der
wir arbeiten wollen
Außerdem müssen wir sofort zu Beginn auf 5 wichtige
Punkte achten
1
Das Volleyballspiel der Frauen darf nicht von den
Herren kopiert werden.
- Als Orientierung sollten wir die besten Frauennationalmannschaften
haben.
- Für die Ziele unserer Mannschaft sollten wir wissen, wie die besten
Mannschaften in unserer Runde spielen.
2 Die Annahmephase ist bei den Frauen
schwieriger als bei den Männern.
Zwischen 2,24 m (Frauen) und 2,43 m (Herren)
besteht ein großer Unterschied. Gerade die Annahme, ist bei den Frauen schwieriger, egal ob
mit welcher Aufschlagtechnik. Die Männer geraten am ehesten durch die
Sprungaufschläge in Bedrängnis. Durch das höheren Netz und den weicheren Ball
ist die Annahme des Flatteraufschlags einfacher geworden. Ab dem mittleren Niveau werden die Sprungaufschläge
seltener eingesetzt und sind in der Regeln nicht so wirkungsvoll.
Bei den Frauen sollte die
Annahmephase häufiger trainiert werden. Dies sollte sehr detailliert
geschehen:
3
Man muss das Video viel nutzen, um die Fehler unserer Spielern zu zeigen.
-
Einige
Spieler können sich nicht
korrigieren, weil sie sich nicht sehen oder weil sie nicht ihre falsche Technik fühlen.
-
Das Video ist auch wichtig, um die
Technik-Modelle der besten Spieler zu lernen.
4
Mit wie vielen Trainingseinheiten pro Woche trainieren wir.
Mit 2 Trainingseinheiten pro Woche
müssen wir andere Trainingsinhalte planen, als mit 3 oder 4 Trainingseinheiten.
Hier in Deutschland (bis Regionalliga), trainieren die meisten Mannschaften
zweimal pro Woche. In dieser Zeit können wir nicht alles trainieren! Wir müssen
Schwerpunkte setzen, mit denen wir in unserer Liga unser Ziel erreichen können.
5
Der wichtigste Anteil einer Technik ist der Kontakt mit dem Ball.
-
Die wichtigste Grundtechnik der
Annahme: der Bagger.
-
Der
wichtigste Anteil der Technik
beim Angriff: die Hand.
-
Der
wichtigste Anteil der Technik beim Block: die Hände.
-
Der
wichtigste Anteil der Technik des Zuspiels: die
Finger und die Handgelenke.
D.h., wenn wir uns superanalytische
und analytische Übungen Gedanken
machen, sollten wir uns immer zunächst die o.g. Fragen stellen.
TOP
1.1
Prinzipien
und Schlüsselpunkte
Die Aufgabe eines Trainers ist es,
die bestehenden Probleme zu vereinfachen.
Deshalb sollten für jede
-
Grundtechnik
(Definition!) z.B.: Baggern, Pritschen, Aufschlag,..., und für
jede
-
Technik
(Definition!) z.B. Annahme = der Annahmebagger ist die Grundtechnik der
Annahme und für jede
-
Situation des Spiels
4-5 Prinzipien und 4-5 Schlüsseln
die richtige Lösung der Situation beschreiben. Mehr Informationen würden eine
Überforderung der Spieler bedeuten. Diese Prinzipien und Schlüssel
werden von dem Trainer erklärt, gezeigt und mit Beständigkeit immer
wiederholt.
1.1.1
Angriff
Prinzipien
1.
So hoch wie möglich abschlagen
2.
So hart wie möglich schlagen
3.
Der Schlag muss variiert werden
4. Analyse der Fehler:
- Schlag ins Netz = großer Fehler
- Schlag ins Aus = Fehler
- Schlag auf der 3 m Linie blockiert = Fehler
- Schlag nicht auf die 3m Linie blockiert = kein Fehler
Schlüsselpunkte
(siehe auch hier: Technikknotenpunkte
Angriff)
1.
Timing des Anlaufs
2. Springen hinter dem Ball und nicht unter dem Ball
3. Der Arm und die Ellenbogen muss sehr hoch sein
4. Die letzten zwei Fußkontakte beim Absprung müssen sehr
schnell sein
5. Änderung von Angriffsrichtung (Schlag mit dem
Handgelenk)
Während des Trainings
sollte sich der Spieler nur auf 1-2 Punkte konzentrieren. Das
Wichtigste sind die Schüsselpunkte. Man muss sie
schnell und oft wiederholen. Die
Prinzipien können sich ändern. Wichtig ist, das Niveau der Spieler zu kennen.
TOP
1.1.2 Annahme
Wir wollen die
Annahmephase einer Mannschaft trainieren. Ziel des Trainings ist die
Verbesserung der Annahmetechnik, weil die Spieler zu viele Probleme in den
verschieden Situationen der Annahmephase haben:
-
Während der Globalspielsituation, korrigiert der Trainer die Fehler in Annahme.
Wenn
ein Spieler Baggerprobleme hat, muss der Trainer immer die fehlerhaft
ausgeführten 1-2 Schlüsselpunkte
wiederholen (z.B.: die Ellenbogen müssen, wenn es möglich ist, sich berühren
oder die Schultern müssen nach vorne), aber das Spiel geht weiter. Die Spieler spielen immer, aber ihre größte
Aufmerksamkeit ist nur an diesen 1-2 Punkten der Grundtechnik.
-
Wenn der Spieler sich
nicht an die Prinzipien erinnert, muss der Trainer sie wiederholen.
-
Ein Prinzip in der Annahme ist, dass der
Ball immer zwischen dem Körper und dem Netz sein muss.
-
Ein anderes Prinzip ist, dass in jeder Situation der Bagger korrekt sein
muss, auch wenn die Beine nicht in einer optimalen Stellung sind.
1.1.3 Zuspiel
Andreas Meusel hat im„Zuspiel Spezial“
zusammen gestellt, wie man einen Zuspieler oder eine
Zuspielerin aufbauen kann. Ich werde jetzt noch 4 Prinzipien nennen,
um ein Training für den Zuspieler vorzubereiten. Wichtig ist, dass diese
Prinzipien in der genannten Reihenfolge gelernt werden
sollten.
- Die Genauigkeit des Zuspiels ist sehr wichtig.
- Dieses Prinzip ist scheinbar klar für
viele Trainer. Ich glaube aber, dass es nicht so ist.
- Ich sehe immer wieder Zuspieler oder
Zuspielerin, die, um ein schnelles Kombinationsspiel aufzubauen, die Technik der
Taktik opfern. Meiner Meinung nach ist es schon im Jugendbereich sehr
wichtig zu erklären, dass man nie die Technik für die Taktik opfern
sollte.
- Ein Zuspieler sollte auch bei
schwierigen Verhältnissen den Ball genau stellen (als
Erweiterung des ersten Prinzips).
- Viele Zuspieler können keine genauen Pässe auf die
Pos. 4 oder auf die Pos. 2 stellen, wenn die Annahme nicht genau kommt:
- Annahme- oder Abwehrbälle gehen 3-4 Meter
vor das Netz - es wird schwierig gut zu zuspielen. Bei Frauen ist dies noch wichtiger, weil
Frauen i.d.R. weniger Kraft als Männer haben.
Da die Annahme bei den Frauen schwieriger ist, sollten
wir die Zuspielerin in jeder Spielsituation trainieren. Auch bei den Männern ist
dies wichtig. Die Situationen sind aber unterschiedlich:
- Die größten Probleme in der Annahme
haben Frauen mit einem Flatteraufschlag weit von der 9 m Linie,
weil der Ball ganz kurz und schnell fällt.
- Die
Herren haben die meisten Schwierigkeiten nach einem Sprungaufschlag.
- Die Technik eines Zuspielers
variiert zwischen:
- Ball am Netz: wichtig ist
dabei die neutrale Zuspielposition (dazu
hier weitere Infos)
- und Ball weg vom Netz: Die Genauigkeit muss immer die gleiche
bleiben, egal ob hohe Bälle, Zuspielbagger
oder Zuspiel von anderen Spielern.
- Die zwei wichtigsten taktische
Prinzipien sind:
- Achte darauf, in welcher Form deine Mitspieler
sind: ein Zuspieler ist kein Demokrat; er
sollte immer darauf achten, was die
Mitspieler machen und wie erfolgreich sie sind.
- Der Zuspieler spielt (taktisch) gegen
die
Mittelblocker. Aber nur wenn er das ersten
Prinzip berücksichtigt, kann er wirkungsvoll gegen den Mittelblocker agieren.
D.h.: Die Spielform der Mitspieler ist wichtiger als die Taktik.
TOP
2
Trainingsmethoden
Im Kapitel "Trainingsorganisation"
habe ich beschrieben, dass man
Wir müssen aber
bedenken, dass sich ein Training für Anfänger und Fortgeschrittene
unterscheiden muss. Die
Ziele sehr unterschiedlich. Unten werde ich mit Hilfe einer Trainingseinheit (2
Std.) eine Trainingseinheit einer Anfänger-Mannschaft darstellen.
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2.1 Das Training einer C-Jugend
weiblich
Die
C-Jugend weiblich ist eine der Mannschaft, die meiner Meinung nach am Schwierigsten
zu trainieren ist::
Wir
simulieren ein Training mit 2 Stunden und 10 Spielerinnen.
In
meinem Beitrag „Komplexe Übungsformen im
(C-Jugend-)Training“ habe ich beschrieben, dass die Spielerinnen neben den
Grundtechniken (Baggern, Pritschen, Angriff geradeaus), die erste wichtigste
Phase lernen sollten: die Annahmephase.
Die
Annahmephase, weil die Spielerinnen im Rahmen der Annahmephase schon 3
wichtige Teile des Spiels lernen:
Mit
Hilfe dieser Techniken sind sie in der Lage zu Spielen.
Ich
gliedere das Training in drei Teile.
TOP
1. Teil des Trainings
Die
ersten 20/30 Minuten trainieren wir die Grundtechnik alleine mit superanalytischen
Übungen.
1.
Abschnitt (Übung 1): Baggern, Pritschen, Angriff an
der Wand (10-15 min.):
2.
Abschnitt (Übung 2): Bagger und Pritschen in
Bewegung

Die
Spielerinnen am Netz werfen (mit oder ohne Bodenkontakt)
einen Ball zu ihren Mitspielerinnen. Die Mitspielerinnen spielen:
-
A:
Zuspiel-Baggern oder Pritschen mit Bewegung nach vorne
-
B:
Zuspiel-Baggern oder Pritschen nach hinten
-
C:
Zuspiel-Baggern oder Pritschen mit lateraler Bewegung (nach Links und nach
Rechts)
-
D:
Kurze Bewegung nach vorne, danach nach hinten und dann Baggern oder Pritschen
in die Richtung der Mitspielerin
-
E:
Kurze Bewegung nach hinten, danach nach vorne und dann Baggern oder Pritschen
in die Richtung der Mitspielerin
Der
Trainer beobachtet, wie die Grundtechnik ausgeführt wird und demonstriert bzw.
erklärt, wenn eine Grundtechnik nicht korrekt angewendet wurde. Rhythmus bzw.
Tempo sind nicht wichtig, aber die Genauigkeit der Grundtechnik. Diese Übungen
brauchen nicht mehr als 20/30 Minuten, weil es danach langweilig für die
Spielerinnen sein könnte.
Diese einfachen Übungen sollten so lange zu Beginn jeder Trainingseinheit
durchgeführt werden, bis die Spielerinnen die Grundtechniken sicher
beherrschen.
TOP
2. Teil des Trainings
Übung 3: Angriff
geradeaus
In
der zweiten halben Stunde des Trainings üben wir, in
einer einfachen Situation, den Angriff geradeaus.
Da die Spielerinnen ganz am Anfang sind, müssen wir uns viel Zeit nehmen, um
die Grundtechnik zu erklären. Hier ein Beispiel für eine analytische
Übung:

In
dieser Übung können wir folgendes beobachten:
-
die
korrekte Grundtechnik des Baggern
-
das
obere Zuspiel
-
der
Anlauf von dem Position 4 und Position 2
-
und
die Technik des Angriffschlages (oder einen Angriff mit Pritschen, wenn
die Spielerinnen noch nicht in der Lage sind anzugreifen).
Der
Trainer wirft einfache Bälle, weil hier die Aufmerksamkeit der Spielerinnen
noch bei der Grundtechnik ist. Als
Variante macht der Trainer einen einfachen Aufschlag. Die Übung wird ohne Block
und Abwehr gemacht, weil die Spielerinnen noch
nicht die technischen Fähigkeiten haben, um auch gegen einen Block zu spielen.
Das
Ziel der Übung ist, dass alle Spielerinnen Baggern, Pritschen und Angreifen
lernen:
-
Die
Annahme-Spielerinnen spielen nach dem Baggern zu.
-
Die
Zuspielerinnen greifen nach dem Pritschen an. D.h.,
-
Eine
Variante des Angriffs kann auch ein Lob auf die 3m Linie sein.
Auch in dieser Übung steht die Ausführung
der Grundtechniken im Vordergrund, nicht das Übungstempo:
-
die
Spielerinnen sollen verstehen, dass diese Übung einen Teil des Spiels abbildet
-
die
Spielerinnen sollen lernen, wie sie (in einer spielähnlichen Situation)
Baggern, Pritschen und Angriff einsetzen
-
ein
Ball, der von der anderen Seite des Netzes kommt ist nicht das Gleiche, wie ein
vom Trainer (einfach) geworfener Ball
Je
nach dem, welche Fehler die Spielerinnen machen, erinnern wir sie an die
entsprechenden (1 oder 2) Prinzipien bzw. (1 oder 2) Schlüssel (s.o.).
TOP
3. Teil des Trainings
Globalspielsituation
(1 Stunde).
Wie
gesagt, die wichtigste Phase einer C-Jugend ist die Annahmephase. Deshalb
bereiten wir 1 oder 2 Übungen vor, in denen die Mannschaft die Annahmephase
trainieren kann. Wir wählen eine Globalspielsituations-Übung,
weil:
-
wir
weniger Zeit hätten, um zu spielen und
-
es
wichtig für die Spielerinnen ist, dass sie das Spiel "fühlen".
Übung
4: 6 gegen 4 plus Trainer

Als
Annahmeaufstellung, schlage ich das „W - System“ für eine C-Jugend
vor. Die
Zuspielerin bleibt immer auf der Pos. 3 (und nicht auf der Pos.2):
-
Die
Mädchen haben in diesem Alter zu wenig Kraft, um lange und genaue Pässe zu
stellen.
-
Wenn
die Zuspielerin auf der Pos.2
stehen würde, hätten wir viele Pässe über die
Pos.3 und Wenige
über die Pos.4.
-
Außerdem
kann die Zuspielerin den Überkopfpritschen besser lernen.
-
Das
Ziel des Spiels ist (neben der Spielsituation) dass die Spielerinnen an ihren
Grundtechniken arbeiten könnten.
Das
Spiel fängt folgender maßen an:
-
Der
Trainer wirft erst einfache Bälle.
-
Annahme
und Angriff von der 4 und von der 2.
-
Die
Angreiferinnen sollen diagonal angreifen.
-
Die
Mannschaft B muss mit einem Einer- Block blocken (wir trainieren auch den Block
in der einfachsten Spielsituation).
-
Die
Abwehr (in der Mitte) denkt nur an die Abwehr gegen Lobs.
-
Wenn
die Mannschaft B einen Lob abwehren kann, spielen sie weiter: Pos.
3 stellt für Pos. 4 oder Pos. 2.
-
Verteidigt
die Pos. 3, stellt die Hinterfeld-Spielerin
-
Nach
einem Angriff, hat der Trainer zwei Möglichkeiten:
-
A:
Noch einen Wurf zur Mannschaft A oder
-
B: Einen Pass zu (seiner) Pos. 3, die zu Pos. 4 oder Pos. 2
zuspielt.
Es
ist wichtig, dass die Spielerinnen immer 2 Möglichkeiten haben. Die Spielübung
hat schon ein bisschen Rhythmus.
-
Bei
Gelingen verstärken wir die Spielerinnen mit einem positiven Feedback! (Ja,
richtig, genau so, sehr gut....).
-
Wenn
das Spiel nicht zustande kommt, verbessern wir sofort die entscheidenden Fehler.
Übung
5: Annahme
plus Dankeball und Aufschlag
Dies
ist eine Erweiterung der 4. Übung. Das Spiel fängt folgendermaßen an:
-
Der
Trainer, macht einen Aufschlag (die Schwierigkeit des Aufschlags wird dem Niveau
der Mannschaft angepasst).
-
Mannschaft
A muss annehmen und angreifen, aber um
einen Punkt zu machen, muss Mannschaft A
-
einen
positiven Angriff erzielen;
-
einen
erfolgreichen Angriff nach einem einfachen Wurf vom Trainer schaffen;
-
und
einen fehlerfreien Aufschlag machen.
-
Mannschaft
A gewinnt, wenn sie 5 Punkte erreicht.
-
Wenn
die Mannschaft A einen Fehler
macht, erhält sie keine Punkte.
-
Wenn
eine Annahme fällt, ohne dass sie versucht haben, den Ball zu retten, zählt
dies als1 Minuspunkt.
TOP
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