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Konzept zur Einführung von
Angriffshandlungen im Volleyball
29 Übungs- und
11 Spielformen
Manfred Eggensperger
1 Lehrweg für Anlauf
und Absprung
Schwerpunkt
Ausbildung des drei-Schritt-Rhythmus mit starker Betonung des 2. Schritts
(Stemmschritt), Armzug und Armschwung.
Armschwung
Übung 1: Man sucht sich in der Halle ein Paar paralleler
Linien mit ca. zwei Meter Abstand:
Die Schüler stehen nebeneinander auf einer Linie und versuchen mit einem
beidbeinigen Sprung mit Armschwung auf der gegenüberliegenden Linie zu
landen (Standweitsprung).
Beidbeiniges Abspringen und landen
Übung 2: In der Halle sind mindestens so viele Reifen
wie Spieler auf dem Boden liegend verteilt.
Alle Spieler traben frei, auf ein Signal laufen sie zu einem Reifen und
versuchen in diesem beidbeinig abzuspringen und zu
landen.
Stemmschritt:
Übung 3: Vor einer abgepolsterten Hallenwand (Trennvorhang,
Hallenwand mit senkrecht gehaltenen Weichböden absichern) liegen in etwa
einer Armlänge Entfernung Reifen.
Die Schüler laufen aus einer markierten Ausgangsstellung an und springen
aus dem Reifen ab und landen wieder darin. Dabei darf die Polsterung nicht
berührt werden.
Wichtig:
Der Stemmschritt muss lang und flach sein, damit der Körper beim Absprung
aufrecht bleibt. Die Körperspannung muss während des Sprungs aufgebaut
werden.
Stabilisierung des 3-Schrittrhythmus
Übung 4: Reifen liegen verstreut in der
Halle, die Spieler traben.
Auf ein Signal sucht sich jeder den korrekten Ablaufpunkt für seinen
Reifen und läuft mit vollständigem 3-Schritt-Rhythmus an, springt im
Reifen ab und landet auch dort wieder.
Gesamtbewegung
Übung 5: Vor einem kopfhoch gespannten VB-Netz befinden sich
im Armlängenabstand Reifen.Jeder Spieler besitzt einen Tennisball.
Vom selbst gefundenen Ablaufpunkt startet er den
3-Schritt-Rhythmus, springt ab, wirft den Ball übers Netz ins andere Feld
und landet wieder in seinem Reifen.

2 Lehrweg zur Angriffstechnik
Lobb
Definition
Einhändiges Spielen des Balles über das Netz, entweder im Bogen nach
oben (z. Bsp. über den Block) oder steil hinter dem Netz nach unten
(Bogenlobb und steiler Lobb)
Timing
Übung 6: Selbst beidhändig nach oben geworfene Bälle im
höchstmöglichen Punkt im Sprung mit gestreckten Armen fangen.
Handgelenkeinsatz
Übung 7: Ball gegen die Wand oder den Trennvorhang
drücken. Dabei auf die Streckung des Arms achten.
Übung 8: Prellen des Balles mit gestrecktem Arm an die Wand.
Dabei auf das Spielen des Balles mit Fingerkuppen und Handgelenkeinsatz
achten.
Übung 9: Ball mit der linken Hand hochwerfen, mit der
rechten Hand bei schräg nach oben gestrecktem Arm aus dem Handgelenk nach
unten tippen.
Einhändige Lobbs aus dem Stand
Übung 10: Üben am reichhohen/schrägen Netz. Lobb zum
Partner, der den Ball fängt und neu beginnt. Ball selbst anwerfen.
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Bogenlobb und steiler Lobb
Übung 11: Steiler Lobb nach unten.
Wichtig: Finger sind über und hinter dem Ball!
„Getippter“ Bogenlobb
Wichtig: Finger/Hand sind hinter und unter dem Ball!
Übung 12: Der Partner wirft den Ball am Netz seitlich hoch,
Spieler A macht im Wechsel einen steilen Lobb in ein Ziel hinter dem Netz
und einen Bogenlobb über Blockspieler B.
Hinweis: Den Ball vor und über der Stirn mit gestrecktem Arm
spielen.
Einhändige Lobbs nach 3-Schritt-Rhythmus
Übung 13: Spieler A wirft den Ball seitlich am Netz
hoch, B führt die Gesamtbewegung durch und lobbt den Ball über das Netz.
Wichtig: Antizipation des Ballflugs und rechtzeitige Bewegung zum
Ball!
Spielform 1: „Ziel-Lob“
Organisation
Einzelwettkampf in einer Dreiergruppe.
Feldgröße: ca. 3m x 3m
Netzhöhe: reichhoch
Zielmarkierungen: Gymnastikreifen und Matte.
Ablauf
Spieler A wirft den Ball von unten beidhändig halbhoch zu Spieler B.
Dieser versucht aus dem Stand das Ziel „M“ mit einem Lobb zu treffen.
Spieler C reicht den Ball dann an Spieler A.
Nach einer bestimmten Anzahl von Versuchen erfolgt Positionswechsel.
Varianten
Lobb nach beidbeinigem Absprung
Spieler C in Blockhaltung auf Kleinkasten.
Spielform 2: „Runter muss er“
Organisation
Spieltyp: 1 : 1
Feldgröße: 3m x 3m
Netzhöhe: reichhoch
Ablauf
Spieler A wirft sich beidhändig den Ball am Netz hoch und versucht mit
dem Lobb das gegnerische Feld zu treffen. Spieler B versucht dies durch
beidhändiges Fangen zu verhindern. Jeder Treffer ergibt einen Punkt für
den Angreifer. Rollenwechsel nach jedem Ball und Spiel auf Zeit.
Variante
Spieler A pritscht nach dem Anwerfen den Ball senkrecht hoch und lobbt
ihn dann.
Spielform 3: „Legen oder vorbei!“
Organisation
Spieltyp: Einzelwettkampf in Dreiergruppe
Feldgröße: ca. 3m x 3m
Netzhöhe: reichhoch
Zielmarkierungen: Turnmatte und Reifen
Ablauf
Spieler C wirft den Ball seitlich zu. Spieler A greift gegen den
aktiven Block B entweder mit einem Lobb auf die Matte oder auf den Reifen
an.
TOP
3 Sprung-Pritschangriff
Definition
dynamischer, flacher, schneller Angriffspaß aus dem Sprung ins
gegnerische Feld.
Wichtig
Im Unterschied zum frontalen Pritschen sind die Hände/Finger nicht
hinter/unter dem Ball, sondern direkt hinter dem Ball. Dabei wird der Ball
durch eine stärkere Impulsgebung aus den Armen, d.h. durch eine dynamische
Streckung der Arme flach und scharf über das Netz gespielt. Die
Ballberührung erfolgt im höchst möglichen Punkt.
Lehrweg
1: Im Stand
Erarbeitung der veränderten Hand-Fingerhaltung (Hauptaktion)
Übung 14: Schüler stellen sich im
Abstand von ca. 3m vor der Wand auf. Der Ball wird vor der Stirn in
Pritschhaltung waagrecht gegen ein Ziel an der Wand geworfen. der
zurückprallende Ball wird in dieser Handhaltung gefangen.
Übung 15: Ein selbst hochgeworfener
Ball wird in gleicher Haltung gegen das Ziel an der Wand gepritscht.
2: Sprung-Pritsch-Angriff im Sprung
Wichtig
Antizipation der Ballkurve
Timing beim Absprung
3: Sprung-Pritsch-Angriff mit 3-Schritt-Rhythmus
Übung 16: Ein Spieler versucht den
selbst angeworfenen Ball mit einem Sprung-Pritsch-Angriff durch ein
Leinenfenster (40cm hoch) auf ein Ziel (Matte) zu spielen.
Spielform 4: "Gruppenwettbewerb auf Ziele"
Organisation
Spieltyp: Einzelwettkampf in einer Dreiergruppe
Feldgröße: ca. 3m x 3m
Netzhöhe: reichhoch
Zielmarkierungen: Turnmatte und Reifen
Bemerkung:
Die Ziele werden longline (Matte) und diagonal (Reifen ) im Hinterfeld
ausgelegt.
Ablauf
Spieler C wirft den Ball seitlich zu. Spieler A greift gegen den aktiven
Block B mit einem Sprung-Pritsch-Angriff (durch ein Leinenfenster)
entweder auf die Matte oder auf den Reifen an.
Spielform 5: Spiel 2 mit 2
Organisation
Feldgröße: 4,5m x 6m, mit Graben ca. 2m tief
Ablauf
Beide Spieler stehen in der Abwehr nebeneinander im Hinterfeld. Das
Zuspiel erfolgt über die Außenposition (rechts oder links). Der Angriff
muss als Sprung-Pritsch-Angriff erfolgen.
Wichtig
Zweimaliges Abspiel ist Pflicht.
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Drive
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Definition
Angriffsaktion, bei der der Ball aus der
Überspannung bogenförmig mit starker Rotation über das Netz bzw. den Block
ins gegnerische Feld geschlagen wird.
Wichtig
Handgelenkseinsatz!
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Lehrweg
Vorübungen im Stand
Übung 17: Übung der Armbewegung durch Schlagwürfe
- der Ball soll mit gestrecktem Arm gespielt werden
Erlernen der Schlagbewegung aus dem Stand
Übung 18: den Ball
hinter/unter dem Ballzentrum treffen das Handgelenk bleibt gespannt
Übung 19: Driveschlag nach beidbeinigem Absprung
Übung 20: Drive nach Anlauf im 3-Schritt-Rhythmus
Handgelenkseinsatz:
Übung 21:
Mit beidhändigem Werfen über ein reichhohes Netz soll
der Ball scharf als Aufsetzer in die 3m-Zone geworfen werden. Die
Handgelenke können über das Netz geklappt werden.
Wichtig
- Körperspannung!
- Handgelenkeinsatz nach Ausholbewegung:
Übung 22:
Ausgangsstellung:
Der Spieler steht netznah am reichhohen Netz. Der Schlagarm wird
zurückgenommen, der Ellbogen liegt neben der Stirn, die Hand liegt über
dem Kopf, der Daumen zeigt Richtung Schädeldecke, die geöffnete Handfläche
nach vorne.
Ablauf:
Die Schlagbewegung des Armes wird durch eine Schleifenbewegung der Hand
über dem Kopf eingeleitet. Nach der Armstreckung und dem Wurf eines
Tennisballs wird der Ellbogen durch die linke Hand fixiert.
Übung 23: Driveschlag nach beidhändigem Ballanwurf:
Übung 24: Nach beidhändigem Anwerfen den Ball im Drive über ein
hohes Netz ins Feld schlagen. Die Entfernung zum Netz wird dabei
schrittweise vergrößert bis zum Drive-Aufschlag hinter der Grundlinie.
Hinweis
Schrittstellung beim Driveaufschlag
beachten!
Übung 25: Driveschlag nach beidbeinigem Absprung aus dem Stand:
Übung 26:
Driveschlag nach 3-Schritt-Rhythmus Anlauf
Der Spieler wirft den Ball so nach vorne oben, dass er
mit dem 3-Schritt-Rhythmus den Ball über das Netz schlagen kann. Die Übung
beginnt in einer Entfernung von ca. 4m vom Netz, sie wird
schrittweise bis hinter die Grundlinie vergrößert (Sprungaufschlag).
Spielform 6:
„Grabenvolleyball“
Organisation
Spieltyp: 3 : 3
Netzhöhe: ca. 2,15
Graben: ca. 3m breit
Ablauf
Regelgerechtes Spiel, jedoch darf kein Angriffsball
in den Graben gespielt werden. Die Angriffshandlungen können aus dem gesamten eigenen
Spielfeld einschließlich des Grabens gespielt werden.
Variante
Angriff und Abwehr nur außerhalb des Grabens. Der
Ball darf aber im Graben zugespielt werden.
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5 Erweiterte Spiele 3 : 3 mit
Angriffs- und Verteidigungshandlungen
Spielform 7: „Fliegender Wechsel“
Organisation
Spieltyp:3 : 3
Feldgröße: ca. 6m x 6m
Netzhöhe: ca. 2,15m
Bemerkung: Es spielen 4
Mannschaften zu je 3 Spielern
Ablauf
Der Ball wird hoch übers Netz von der Mannschaft A
eingeworfen. Mannschaft B baut den Angriff auf. Sobald Mannschaft B den
Ball übers Netz gespielt hat, verlässt sie das Feld und Mannschaft C
ersetzt sie. Ebenso übernimmt dann die Mannschaft D die Positionen von
Mannschaft A, wenn diese den Ball nach der Annahme übers Netz gespielt
hat.
Anspiel hat immer die Mannschaft, die den Fehler
nicht gemacht hat, während der Verlierer das Feld verlassen muss.
Der Angriff erfolgt mit Drive-Schlag,
Sprung-Pritschangriff oder mit einem Lobb.
6 Der frontale
Angriffsschlag
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Lehrweg
Übung 27:
1. Schlagen eines selbst gehaltenen Balles als Aufsetzer
gegen die Wand.
Hinweis
Abstand von der Wand ca. 3m
Übung 28:
2. Schlagen des selbst gehaltenen Balles über der
Netzkante.
Hinweis
Netzhöhe entsprechend der Reichhöhe einstellen!
Übung 29:
Schlag nach 3-Schritt-Rhythmus
Ablauf
Der Partner steht auf einem Kleinkasten am Netz und hält
den Ball in einer für den Angreifer optimalen Schlaghöhe oberhalb der
Netzkante. Der Ball wird nach dem Anlauf im 3-Schritt Rhythmus geschlagen.
Hinweis
Zur Kontrolle des korrekten Netzabstands
beim beidbeinigen Absprung sollte eine Gummischnur im notwendigen Abstand
parallel zum Netz in Hüfthöhe gespannt werden.
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Spielform 8: „Angriff
gegen Abwehr“
Organisation
Spieltyp: 3 : 3
Feldgröße: ca. 6m x 6m
Grabengröße: ca. 2m breit
Netzhöhe: ca. 2,30m
Ablauf
Die Abwehrmannschaft bringt den Ball durch Einwerfen
von unten ins Spiel.
Die Angriffsmannschaft baut ihren Angriff auf.
Angriffsbälle, die im Graben landen sind Fehler. Die Abwehrmannschaft baut
den Gegenangriff auf und darf den Ball erst nach der dritten Berührung
übers Netz spielen.
Punktewertung
Die Angriffsmannschaft erhält für jede erfolgreiche
Angriffsaktion 2 Punkte.
Die Abwehrmannschaft erhält 1 Punkt für jeden
erfolgreich abgewehrten und ins andere Feld zurückgespielten Ball, 2
Punkte, wenn der Ball erst nach der 3. Berührung übers Netz gespielt wird.
TOP
7 QUATTRO 4 : 4
Einige Regeländerungen gegenüber dem MINIvolleyball
wirken sich entscheidend auf die Technik und Taktik des
QUATTRO-Volleyballspiels aus.
Organisation
Regeln: Spielfeldmaße: 7m x 6m
bzw. 7m x 7m auf Verbandsebene
Netzhöhe: 2,15m
Ein Feld wird durch die Angriffslinie (3m-Linie) in
eine Vorder- und Hinterzone geteilt.
Mannschaftszusammensetzung
Eine Mannschaft besteht aus max. 8 Spielern (4 Stamm-
und 4 Auswechselspieler).
Aufstellung/Positionswechsel
Es wird in 3 Vorderspieler (Pos. II, III und IV) und
einen Hinterfeldspieler (Position H) unterschieden.
Ablauf
H führt den Aufschlag aus; er muss beim gegnerischen Aufschlag hinter mindestens
einem Vorderspieler stehen. Er darf in der Vorderzone den Ball nicht
blocken oder oberhalb der Netzkante zum Gegner spielen. Die
Rotationsrichtung entspricht den Regeln auf dem Normalfeld.
Ballberührung
Direktes Rückspiel ist erlaubt.
Taktik beim Quattro
Ausbildungsstufe 1
Spielform 9: "Spiel 4 : 4 ohne Block"
Grundaufstellung
Im Vergleich zur Aufstellung beim MINI-Volleyball kann durch den zusätzlichen Spieler H (Hinterfeldspieler),
der Zuspieler Z auf eine feste Netzposition (II/III) gestellt werden. Die
Annahme erfolgt durch einen Dreier-Riegel der Spieler A (IV), M (III) und
H. Auch bei der Abwehr des gegnerischen Angriffs wird auf dieser
Ausbildungsstufe diese Aufstellung eingenommen.
Spielerpositionen und ihre Funktionen:
Hinterfeldspieler (H):
- Führt den Aufschlag aus
- Steht in der Annahme immer rechts von M
- Übernimmt in Ausbildungsstufe II die Angriffs- und
Blocksicherung hinter dem jeweiligen Netzspieler
Zuspieler (Z):
- Steht auf der Pos. II/III
- Spielt M mit einem halbhohen, kurzen Ball und A mit
einem hohen, weiten Ball an.
- In der nächsten Ausbildungsstufe stellt er einen
Einerblock auf Pos. II
Mittelspieler (M)
- Steht in der Annahme zwischen A und H
- Greift über die Mitte an (Pos. III)
- Blockt später mit Einerblock auf Pos. III
Außenspieler (A)
- Steht in der Annahme links von M
- Greift außen an (Pos. IV)
- Blockt später mit Einerblock auf Pos.IV.
Spielform 10: „Allzeit bereit“
Organisation
Spieltyp:3 . 4
Feldgröße:7m x 6m
Bemerkung: Graben bei der Dreiermannschaft
3m breit.
Ablauf
Aufschlag hat immer die Dreiermannschaft. Die
Dreiermannschaft A muss den Ball direkt über das Netz zu Mannschaft B
spielen, bei der Vierermannschaft ist einmal abspielen Pflicht. Nach einer
vorher festgelegten Anzahl von Fehlern rotieren beide Mannschaften um eine
Position weiter.
Handlungsziel:
Geübt werden soll das schnelle Lösen der Netzspieler
und die Angriffssicherung des Angreifers durch die freien Netzspieler und
Hinterfeldspieler.
Hinweise
- Spiele als Annahmespieler hohe Bälle mit
Pritschen und flache Bälle mit Baggern hoch vor den Zuspieler.
- Stelle als Zuspieler den Ball entweder halbhoch für M
oder hochweit für A, löse dich nach dem Zuspiel wieder vom Netz und nehme
deine Ausgangsposition ein!
- Löse dich als nicht angreifender freier Netzspieler
schnell vom Netz und übernehme die Nahsicherung des Angreifers!
Ausbildungsstufe 2:
Spielform 11: Spiel 4
: 4 mit Einerblock
Der Einerblock ist die direkte Abwehr gegen eine Angriffshandlung und
erlaubt gleichzeitig eine systematische Planung der Feldabwehr. Der
Einerblock erzwingt außerdem die Absicherung des Angreifers
Wichtig
Unterscheidung der Grundaufstellung in der
Situation eigener Aufschlag von jener der Situation Abwehr des
gegnerischen Aufschlags!
hier
weitere Materialien zum 4 gegen 4
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