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Bilder:
Beachanlage
TSV Bleidenstadt
Ganz früher spielte man im Freien Volleyball. Dann wurde diese
Sportart mehr in die Halle verlegt – aber in den 80er- Jahren erlebte
das Volleyball im Sand und unter freiem Himmel aus Amerika kommend
eine Renaissance.
Man braucht nicht viel um Volleyball zu spielen:
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einen Ball, egal was für einen;
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Netz, Schnur, Leine, ... ;
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Pfosten, Stange, Baum, Schiffsmasten, ... .
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BEACH-VOLLEYBALL
Bei einer Umfrage unter Jugendlichen im Alter von 13- 18 Jahren vor
einigen Jahren, lag Beachvolleyball hinter Basketball, Inline - Skaten
und Snowboarden in der Beliebtheitsliste dieser Altersgruppe auf Platz
4. Es ist nichts vom Reiz dieser Sportart verloren gegangen - auch
heute ist es noch „cool“.
Während (Hallen- ) Volleyball im Jugendbereich mehr und mehr von den
Mädchen dominiert wird, ist es auffallend, dass beim „Beachen“
plötzlich wieder viele Jungs mitmachen.

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Beachanlage
TSV Bleidenstadt |

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Beachanlage
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Und schon hat man ein Feld - die Linien werden einfach in den Sand gezogen
oder mit einem (Baustellen - ) Band markiert. Mitspieler findet man auch
schnell, wobei es nicht 6 Spieler pro Mannschaft sein müssen. Wenn es
weniger sind, dann macht man halt das Feld kleiner .
Damit technisch nicht so gute SpielerInnen auch mitspielen können, kann
man die folgenden „technischen“ Zugeständnisse machen:
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