Periodisierung im Beachvolleyball

Aufbau einer Periodisierung von A bis Z unter Berücksichtigung aller inneren und äußeren Faktoren

Sten Schmidt
 

Will man  im Beachvolleyball erfolgreich mitspielen reicht es nicht mehr aus, Talent und Spaß am Spiel zu haben. Neben den drei wichtigen Trainingssäulen

  1. Technik

  2. Taktik

  3. Psychologie

kommt mit wachsender Wichtigkeit der konditionelle Aspekt zum Tragen, der stark im Trainingsprozess vernachlässigt wird. Dem Wunsch der Trainer durch das Balltraining ausreichend Kondition „schnell nebenbei“ zu trainieren, kann nicht mehr Rechnung getragen werden.

 


Foto: FIVB

Neben dem technischen, taktischen und psychologischen Training muss das athletische Training in den langfristigen Trainingsprozess stärker eingebunden werden.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt der konditionellen Ausbildung ist die technische Qualitätssicherung im Training. Techniktraining wird am besten im ausgeruhten Zustand durchgeführt. Der Sportler ist nerval und muskulär ausgeruht und kann so am besten auf die vom Trainer gewünschten  technischen Veränderungen eingehen.

Ein Sportler der eine gute allgemeine konditionelle - koordinative Basis hat, kann ein längeres, qualitativ hochwertiges Techniktraining durchführen. Der Athlet ist über des Techniktrainings hinaus aufnahmefähiger, reagiert auf Variation und Veränderung schneller. Über den Zeitraum des Turniers ist die erbrachte Leistung konstanter.

Ein Athletiktraining sichert eine höhere Trainingsqualität, Wettkampfstabilität
und bringt Abwechslung und Freude in das Training.

In diesem Artikel wird der Aufbau einer Jahresperiodisierung dargestellt. Welche Fakten müssen geklärt werden, welche Test wähle und wie baue ich eine Trainingsplan zusammen. Nach welchem Konzept entwickele ich mein Periodisierungsmodell.

Unter Athletiktraining verstehen wir das allgemeine Konditions- und Koordinationstraining. Hierunter fällt das Ausdauer-; Kraft-  und Schnelligkeitstraining, das Training der koordinativen Fähigkeiten, wie z.B. Reaktionsfähigkeit, Rhythmusierungsfähigkeit, Kopplungsfähigkeit etc…

  • Folgende Ziele werden mit einem Allgemeinen Athletischen Training erreicht:

  • Erhöhung der aeroben und anaeroben Ausdauerfähigkeit

  • Erhöhung der allgemeinen Belastungsverträglichkeit

  • Erhöhung der Wettkampfresistenz

  • Erhöhung der allgemeinen und speziellen Kraftfähigkeiten

    • Ausdauer/ -schnelligkeit

    • Maximalkraft

    • Schnellkraft

      • Sprunghöhe

      • Schlagkraft/ -geschwindigkeit

Warum müssen wir Athletiktraining im Gesamttrainingsprozess einplanen?

Diese Frage wird oft gestellt und ist nicht unberechtigt. Sicher kann man die benötigte Zeit für das Training anderer Techniken nutzen. Anstelle eines zweistündigen Athletiktrainings wäre es ja sinnvoll eine Technikeinheit einzuplanen, der Nutzen ist höher, so die Argumentationskette.

 

1. Langfristiger Trainingsprozess

Ziel des  langfristigen Trainingsprozesses ist die Erweiterung der allgemeinen Belastungsverträglichkeit. Im Jugendbereich müssen die Spieler so spät wie möglich an die Gewichte herangeführt werden. Krafttrainingsübungen mit Partner oder eigenen Körpergewicht sind anzustreben. Ist keine Leistungsentwicklung mehr zu erkennen, werden die Beacher erst nach einem ausgiebigen Krafttechniktraining unter Aufsicht an die Gewichte bzw. Krafttrainingsgerät gelassen. Die Ausdauer wird systematisch aufgebaut. Das Ausdauertraining wird im Laktat 2 und später im Laktat 4 durchgeführt. Die Schnelligkeit wird wie auch die Ausdauer systematisch aufgebaut. Die Intensitäten steigen im Trainingsprozess, die Umfänge nehmen ab. Ausdauer und Schnelligkeit werden zum Beginn des Trainingsjahres in Spielform  trainiert, so dass die Freude am Erwerb dieser konditionellen Fähigkeiten und Fertigkeiten überwiegt.

Mit zunehmendem Alter wird das Krafttraining wichtiger und im Erwachsenenalter ist Krafttraining ein Schwerpunkt im langfristigen Trainingsprozess. Ausdauer und Schnelligkeit werden in zwei Bereichen trainiert. Zum einem spielfern, isoliert, zum anderen spielnah integriert in dem Spielbetrieb.


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2. Periodisierung des Athletiktrainings

Bei der Erarbeitung einer langfristigen Trainingsplanung müssen viele Aspekte berücksichtigt werden. Gehen wir methodisch vor, werten wir  die vergangene Saison aus? Wie war die Saison, war sie erfolgreich, ist die Jahresplanung aufgegangen? Haben sich die Spieler fit gefühlt. Wie hoch war die Verletzungsquote, waren die Trainingsinhalte gut gewählt. Habe ich mit meinem Training das Ziel erreicht oder bin ich über das Ziel hinausgeschossen. Diese und viele andere Fragen werden geklärt um einen geeigneten Ansatz für die kommende Jahresplanung zu finden.

Wurde die vorhergehende Saison ausgewertet und haben wir einen Abschluss gefunden, ist der zweite Schritt die Grobplanung der kommenden Saison. Dabei werden möglichen einströmenden Faktoren, die innerhalb und außerhalb der Saison auftreten können, Turniere, und von den Spielern persönliche Eckpunkte gesammelt und berücksichtigt.

 

3. Was ist für die folgende Beachsaison zu beachten

Festlegung der Höhepunkte ( WM/ EM/ DM/ Master/ Cup … )
Trainer und Athlet müssen sich vor Beginn der Saisonplanung im Klaren sein welche Turniere die wichtigsten sind. Jede weitere Planung wird danach ausgelegt, sodass der Athlet zu diesem Zeitpunkt seine besten körperlichen Leistungen hervorbringen kann. Dies impliziert, dass nicht jedes Turnier unter den besten körperlichen Vorraussetzungen gespielt wird. Dieser Umstand muss den Athleten klar und deutlich mitgeteilt werden. Ist der Athlet sich nicht im Klaren über dieses Vorgehen, kann die Folge ein Leistungseinbruch sein.

Gut in die Saison starten
Wie schon erwähnt ist auch im Konditionstraining der physische Faktor sehr wichtig. Nicht nur das die Spieler wissen müssen, dass nicht jedes Turnier gleich gut gespielt werden kann. Es ist auch von Vorteil wenn Nachwuchsathleten gut in die Saison starten um ein „gutes Gefühl“ zu bekommen. Das begründet sich u.a. durch das vorherrschende Ranglistensystem, bei dem Spieler aus der letzten Saison ihre Punkte mitbringen können. Spieler die wenig bzw. keine Punkte haben müssen daher körperlich fit in die Saison starten, um am Anfang so viel wie möglich Punkte zu sammeln.

 

4. Was ist für die Vor- und Nachsaison zu beachten

Beacher und Hallenspieler
Viele Beacher spielen außerhalb der Saison in der Halle. Dieser Aspekt muss unbedingt berücksichtig werden. Die Belastungen des Hallenspiels, seine Spielposition, der Ligabetrieb, all diese Faktoren werden für jeden Athleten einzeln aufgeschlüsselt und gehen in die Jahresplanung ein.

Unbedingt einzuhalten sind Regenerationszeiten, auf die gern Nachwuchsspieler verzichten.

Internationaler Turnierbetrieb – Athletikplanung
Der internationale Turnierbetrieb lässt in den Sommermonaten kaum ein geregeltes Krafttraining zu. Die Athleten spielen von Dienstag/ Mittwoch bis zum Wochenende ihre Turniere und sind den Rest auf Reisen. Deshalb muss ein großer Schwerpunkt in der Off – Saison das Athletiktraining sein. Hier werden Grundlagen für die folgende Saison gelegt, in Abstimmung zum möglichen Hallentraining.

 

5. Der konditionell–koordinative  Jahresaufbau

Bei der Erstellung eines Saisonplanes müssen Trainer und Sportler gemeinsam entscheiden, wie oft in der Saison der Athlet sich in körperlicher Bestform befindet und wie lange. Gibt es ein bzw. zwei Höhepunkte? Es gibt zwei Wege einen Jahresplan aufzubauen.

  1. Der Trainer plant gemeinsam mit dem Sportler die Saison von Beginn an.

  2. Der Trainer plant mit dem Sportler die Saison vom Saisonhöhepunkt bzw. Saisonende aus rückwärts, wobei sich die Umfänge reduzieren und die Intensität kontinuierlich ansteigt.

Welche Form der Planung auch gewählt wird, der Trainier muss darauf achten das er für eine gute allgemeine Konditionsgrundlage sorgt, bevor der Athlet in die spezifische Vorbereitungsphase übergeht. Des Weiteren muss der Trainer die Stärken und Schwächen des Spielers durch Tests evaluieren und auf der Basis der Ergebnisse die Trainingseinheiten im Mikrozyklus für die Saison zusammenstellen. Durch die Durchführung von Test geht viel Zeit verloren. Das lohnt sich aber, da der Sportler optimal in seinen Leistungsbereich trainieren kann. Zurückgegriffen werden kann auf die Tests des OSP oder im unteren Leistungsbereich auf die gängigen Ausdauer, Sprung und Sprinttest. Jede Trainingseinheit muss mit einem Ziel beendet werden, an deren Erfüllung bzw. Nichterfüllung der Athlet sich orientieren kann. Die Entwicklung der koordinativen und konditionellen Fähig- und Fertigkeiten braucht seine Zeit. Das Training muss auf einer soliden Basis aufbauen. Darum benötigen Trainer und Athleten Geduld. Kurzfristige Leistungssprünge sind ohne Probleme im Sport zu erreichen, jedoch auf Kosten der Leistungsfähigkeit und der Gesundheit.


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Abwechslung und Ausgewogenheit sind zwei Punkte für ein erfolgreiches Trainingsprogramm. Alle einzelnen Komponenten des Trainings bauen aufeinander auf und sind eng miteinander verbunden. Wie in einer Kette, ist der Sportler nur so leistungsfähig wie seine Schwachstelle es zulässt. Diese Schwachstelle reduziert die Leistungsfähigkeit des Athleten.

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Kleines Lexikon

Makrozyklus
Unter dem Begriff ~ versteht man das gesamte langfristige Trainingsprogramm. In den meisten Fällen bezieht sich der Begriff auf einen Saisonplan, kann aber auch z.B. einen Olympiazyklus beinhalten.

Mesozyklus
Der Begriff ~ bezieht sich auf kleinere Trainingsabschnitte innerhalb eines Makrozyklusses. Dieser Trainingsabschnitt bezieht sich auf mehrere Wochen. In den meisten Fällen hat ein Mesozyklus ein spezifisches Ziel, z.B. die Ausbildung der Maximalkraftfähigkeit.

Mikrozyklus
Ein Mikrozyklus dauert in der Regel nicht länger als ein bis zwei Wochen. Im Mikrozyklus werden spezifische Inhalte mit kürzerer Dauer trainiert. Z.B. ein Wochentrainingsplan kann ein typischer Mikrozyklus sein.

Trainingseinheit ( TE )
Ein Training besteht aus mind. zwei TE, wobei eine TE ca. 45 – 60 min dauert. Die  TE ist der kleinste Trainingsbaustein im Planungsprozess. Sie beschreibt die Inhalte des Trainings. Ein Training mit zwei TE kann somit mit aus einem Baustein Kondition und einem anderem Baustein z.B. Volleyball, Annahme bestehen.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt seinen Leistungshöhepunkt zu haben, hat heutzutage nichts mehr mit reinem Glück zu tun. Der Trainer muss den Athleten bewusst und gezielt vorbereiten. Dabei geht er systematisch und progressiv vor. Dieses Vorgehen stellt den Trainer im Allgemeinen vor schwerwiegenden Fragen, So muss sich der Trainer fragen wie schnell er mit den Athleten vorankommen will. Wie hoch muss die Belastung und wie lang muss die Pause sein? Wie lang sind die zu laufenden Strecken, wie hoch sollen die Gewichte gewählt werden? Eine Antwort auf all diesen Fragen gibt das Gesetz der progressiven Belastung. Das soll kurz in abgewandelter Form dargestellt werden. Jeder der sich mit Training auseinandersetzt weiß, dass die Trainingsbelastung allmählich erhöht werden muss. Was ist nun aber die beste Methode zur Steigerung der Belastung? Zwei Methoden finden bei den Trainern im Hochleistungsbereich Anwendung und können in den Breitensport transferiert werden. Zum einen die Methode des kontinuierlichen Belastungsanstieges, zum anderen die Methode des stufenweisen  Anstieges. Untersuchungen haben gezeigt, das die aus vier Schritten bestehende Methode des stufenweisen Anstieges die effektivste und von Trainern und Athleten am favorisierteste ist. Über drei Mikrozyklen steigert der Trainier die Belastung, vor dem Saisonhöhepunkt wird die Belastung heruntergefahren um den Körper eine Regeneration zu gewährleisten.

Das „Mikrozyklus-Stufenmethode“ haben wir als Basis unseres Trainingskonzeptes gewählt. Um weiter in unserer Planung vorwärts zu kommen benötigen wir zwei weitere Informationen. Zum einen wie ist die Wettkampfplanung in der Beachsaison


Mikrozyklus-Stufenmethode

2006 (stand zum veröffentlichten Zeitpunkt noch nicht fest), zum anderen wie ist der körperliche IST- Zustand zu bewerten.  Wer das Glück hat und Kaderathleten betreut und somit auf die Leistungen des OSP zurückgreifen kann hat eine Arbeitserleichterung. Hingegen ist die Auswertung mit Arbeit verbunden. Die ersten Parameter die wichtig sind, sind das Körpergewicht und der Körperfettgehalt. Weitere wichtige Werte kurz aufgeführt:

  • rel. Sauerstoffaufnahme

  • Leistungen bei Laktat 2

  • Leistungen bei Laktat 4

  • Laktatwerte bei den einzelnen Stufen

Aus diesen Kennwerten lassen sich Trainingsbereiche ableiten. Das wird anhand eines Beispieles erklärt.

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Ein Spieler hat ein Gewicht von 90,8 bei einer Größe von 196 cm. Der Körperfettanteil KDF liegt bei 11,9% was sehr hoch ist.

Folgende Messwerte wurden erhoben:

Aus den oben erhobenen Messwerten lassen sich weitere Werte errechnen bzw. ableiten. Am Ende der Auswertung erstellt sich der Trainer mit Hilfe der MTA eine Trainingsempfehlung.

Der Beacher Max Mustermann hat konkrete Werte für den Bereich Laktat 2 bzw. 4. Je nachdem welche Trainingsbelastung gewählt wird, Umfänge und Intensität, errechnen sich weitere Kennwerte. So muss Max bei einen Ausdauertraining 3 x 2000m die 2000m in ca. 11.45min absolvieren. Die Daten können nicht einfach mal vier oder fünf genommen werden. Hierbei ist die Streckenlänge zu berücksichtigen.

Das gleiche Prozedere erfolgt bei der Kraftdiagnostik. Auszuwerten sind nicht nur die einzelnen Kraftwerte. Wichtig sind die Kraftwerte in Bezug zum Körpergewicht, also der relative Wert. Stellt man die Werte zum Schluss in einem Runddiagramm dar und vergleicht die Werte innerhalb der Trainingsgruppe, so sind mögliche Defizite zu erkennen, eventuelle Dysbalancen. Gibt es eindeutige Tendenzen in der Kraftdiagnostik, so muss das zurückliegende Training hinterfragt werden.

Beispiel

Die Sprungagilität während der Saison nahm ab, obwohl im Krafttraining das Beintraining ausreichend berücksichtig wurde. Wo kann die Ursache liegen?

Das Diagramm zeigt eine ausgeglichen Kurve. Es kommt aber zu einem Einbruch im Wadenwert. Das kann eine mögliche Ursache für den Einbruch sein. Die Wade, welche einen sehr hohen Stellenwert im Sprung hat, wird sehr oft im Trainingsprozess vernachlässigt. Sie ist auch ein sehr schwer zu trainierender Muskel. Eine zweite weitere Ursache ist eine fehlende Koordination. Hat ein Athlet hohe Koordinationsfähigkeiten, kann er mit diesen fehlende Kraftfähigkeiten ausgleichen.

Erheben wir Leistungsdiagnostiken über einen längeren Zeitraum, drei vier Perioden, lassen sich anhand dieser gesammelten Daten die Athleten in Gruppen einteilen. So reagiert ein Spieler auf ein Ausdauertraining mit Bestleistungen, ein andere hat seine Bestleistungen nur bei Maximalkrafttraining.

Meines Erachtens müssen wir von einer Struktur wie z.B. erst Hypertrophietraining oder Ausdauertraining wegkommen. Auch in einer Mannschaft, einem Team muss jeder Spieler nach seinen jeweiligen Bedürfnissen trainiert werden.

Jeder Spieler muss nach seinen Bedürfnissen trainiert werden
und nicht der Gruppendynamik unterworfen sein.

Ein weiterer Faktor in der Organisation des Trainings sind die externen Faktoren. Wann kann ich trainieren? Wie lange habe ich die Halle, welche Trainingsgeräte stehen mir zur Verfügung? Wo befindet sich die Halle? Habe ich eine Sauna zu Verfügung? Jede einzelne und noch mehr dieser Fragen müssen vorher, ausdrücklich vorher, geklärt werden.

Aus den gesammelten Daten kann nun individuell für jeden Spieler ein geeignetes Training geplant werden. Nachdem wir die Saison-, Monats-, und Wochenstruktur festgelegt haben, werden die Tage in einzelne Trainingseinheiten (TE) gegliedert. Diese TE sind auch so genannte Bausteine. Jeder Baustein hat einen Inhalt, der einen Komplex umschließt. Das können immer festgelegte Inhalte sein, wie z.B.

1 TE Sprungkrafttraining

  • Fußgelenksprünge

  • Bounds

  • Hockstrecksprünge

  • Tscherbakis

  • Adduktorensprünge

  • Adler


Foto: FIVB

Es ist nicht schlecht wenn immer solch ein Block in seiner Form gewählt wird, da der Athlet genau weiß, was ihn im Training erwartet, wenn er gesagt bekommt 1 TE Sprungkrafttraining. Variationen und Koordinationsübungen werden dem Training vorangestellt und werden in die Erwärmung integriert.

Jeder dieser Bausteine hat einen eigenständigen Trainingseffekt der verzögert auftreten wird. Nicht nur ein verzögerter Effekt tritt ein, sondern auch unterschiedliche Regenerationszeiten, je nach Inhalt, muskulär und nerval. Halten Sie die Bausteine konstant, können Sie deren Effekte beobachten und in ihrer weiteren Trainingsplanung verwenden.

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