Technikveränderung

- durch mentales Training -

Bernhard Wagner
 
Ausgangspunkt Voraussetzungen Technikveränderung Anmerkungen Kontakt

Prinzipiell ist es möglich sich eine neue Technik für das Volleyballspiel rein durch mentales Training anzueignen. Diese Form der Veränderung ist schwierig, unüblich und benötigt einige Voraussetzungen, die den Rahmen eines VM sprengen würden. 

Einfacher ist es bestehende Techniken mit Hilfe von mentalem Training zu verbessern oder zu erreichen, dass eine Technik für einen Spieler universell anwendbar wird. In dem folgenden Artikel schildere ich eine Möglichkeit dazu. Alle die es ausprobieren wollen sind eingeladen neue Erfahrungen über Volleyball und der eigenen Wahrnehmungsstrategien zu entdecken. Dabei stehen die Verarbeitungen der eigenen inneren Bilder im Vordergrund. Für die meisten wird es ungewohnt und neu sein die inneren Bilder dabei zu verändern. Ich tue es mit Hilfe der „Bildattribute“, die ich im folgenden als Submodalitäten (s. Kasten) bezeichne.

Ausgangspunkt

Jeder Trainer kennt Spieler, die eigentlich eine Technik beherrschen, diese aber im Spiel, bzw. unter Stress nicht anwenden können. Manchmal reichen einfache Dinge aus um den entsprechenden Stress zu produzieren. Bei dem einen ist es der entscheidende Ball zum Spielende und bei dem anderen ist es der Wechsel vom Training zum Spiel. Bei der Veränderungsarbeit ist es unerheblich ob es sich um ein große Veränderung oder nur um eine Nuance in der Bewegung handelt.

Das hier beschriebene „mentale Techniktraining“ basiert darauf, dass der Spieler zumindest eine Bewegungsvorstellung hat. Je besser er prinzipiell schon die neue Technik kann, um so einfacher ist es diese auch für die gewünschten Situationen verfügbar zu machen.

Wenn Ihr die Veränderungstechnik ausprobieren wollt, solltet Ihr vorab ein paar Dinge geklärt haben.

Voraussetzungen

Will der Spieler die Technik überhaupt erlernen?

Aus scheinbar unerklärlichen Gründen (aus Sicht des Trainers) scheinen sich einige Spieler zu weigern was Neues zu lernen. Dies hat immer aus der subjektiven, persönlichen Sicht des Spielers gute Gründe. (Ich habe schon immer so gespielt und es hat immer so funktioniert. Ich spiele schon 15 Jahre Volleyball und jeder Trainer kommt mit einer neuen Idee. Kann ich das Alte noch, wenn ich das Neue lerne?) Jede diese Gründe haben ihre Berechtigung für den Spieler.

Wenn der Spieler das nicht wirklich will, ist einer Veränderungsarbeit schwierig und sollte erst einmal nicht stattfinden. Aus meiner Erfahrung ist es in diesem Fall effektiver sich mit dem Gründen der „Verweigerung“ und den damit verbundenen positiven Absichten des Spielers zu beschäftigen.

Willst du als Trainer und der Spieler die neue Trainingsform ausprobieren?

Die Frage ist gar nicht so abwegig. In meiner Trainertätigkeit treffe ich immer wieder auf Spieler, die zwar wissen was ich mache, aber aus verschiedenen Gründen es nicht versuchen wollen. Den einen ist es zu fremd, den anderen zu suspekt oder zu ungewiss (es könnte Zeitverschwendung sein – lass es uns lieber wieder mit Ball probieren).

Verfügt der Spieler über eine grundlegende Vorstellung der neuen Technik, des neuen Bewegungsablaufs?

Es funktioniert auch ganz ohne eine entsprechende Vorstellung. Einfacher und auch Erfolgsversprechender ist es, wenn der Bewegungsablauf prinzipiell klar ist.

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Veränderung (in sieben Schritten)

Der eigentlichen Veränderungsarbeit habe ich ein reales Beispiel zu Grunde gelegt. Ich werde die Veränderungsarbeit in einer Mischung aus Theorie und Praxisbeispielen beschreiben.

In den hier zu Grunde liegenden Fall konnte der Spieler in knappen, spielentscheidenden Situationen den Ball im Angriff nur noch in den Block schlagen. Dies machte er auch, wenn er den Block vor sich sah. Er war einfach nicht mehr in der Lage einen anderen Ball zu spielen, obwohl er das im Verlaufe des Spiels schon konnte. Die angestrebte Veränderung sollte dem Spieler die Wahlmöglichkeit zur Verfügung stellen, die er am Anfang eines Satzes auch hat.

Es geht also nicht um eine wirkliche „neue“ Technik, sondern um die Bereitstellung all der Fähigkeiten des Spielers in der entscheidenden Situation.

Schritt 1: Die „alte Technik“ (Arbeitsbogen hier)

Zuerst soll sich der Spieler zwei bis drei Situationen vorstellen, bei denen sein Verhalten immer auftrat. Nachdem er sich an verschiedene Situationen erinnert hat, soll er sich eine davon aussuchen (Häufig ist die erste Situation nicht die Beste und das Erinnern fällt einem normalerweise bei weiteren Versuchen leichter.).

„Submodalitäten“

  • Die Veränderungsarbeit beruht im Wesentlichen auf das Erkennen und die Veränderung von Submodalitäten. Was ist das?

  • Wenn du dich an eine Situation erinnerst oder dir eine neue ausdenkst gibt es verschiedene Möglichkeiten. Meist geschieht dies in Form von „inneren“, vorgestellten Bildern (visuell), Geräuschen (auditiv) oder Gefühlen (kinästhetisch)

  • Wenn du das Vorgestellte genauer betrachtest, wirst du wie bei einem echten Bild feststellen, dass es wie bei einer Bildbeschreibung formale, qualitative Kennzeichen gibt. Ein Bild kann hell oder dunkel sein, eine Stimme laut oder leise ein Gefühl warm oder kalt sein.

  • Diese Kennzeichen lassen sich wie bei einer Bildbeschreibung sammeln. Für die Veränderungsarbeit sind die unterschiedlichen Submodalitäten die interessanten.

Anschließend lasse ich den Spieler die Situation beschreiben. Er soll sich an die Situation erinnern und diese wiedergeben, als ob er die Situation in allen Facetten niederschreiben müsste. Wichtig ist, dass er die Situation so beschreibt, wie er sie erlebt. Es ist normal, dass man die Situation von außen anders erlebt hat. Der Spieler soll aber seine Erinnerung der Situation beschreiben, nicht die des Trainers. Hier unterstütze ich nur durch Fragen die Erinnerung des Spielers zu verbessern (wie war das genau, wie sah die Halle aus, wann war das, in welchem Satz, kannst du das genauer beschreiben ...).

Wenn sich die Situation für den Spieler klar darstellt, lasse ich mir die Submodalitäten beschreiben. Dabei frage ich die bestimmte Submodalitäten (s. Kasten Beispiele) ab und schreibe sie mir auf. Dies unterstützt den Prozess sehr, da sich der Spieler nur auf die Situation konzentrieren soll und nicht auf das Sammeln.

Wenn man soweit ist, unterhält man sich mit dem Spieler über die Frage, welcher Punkt in seiner Beschreibung der für ihn zwingende Auslöser für sein Verhalten ist. Welcher Punkt (meist ein visueller) verursacht das Verhalten? In dem konkreten Beispiel war es die Hände des Blockspielers. Immer wenn er das Bild vor Augen hatte wurde der Ball davon magisch angezogen. (Es könnte aber auch ein Bild mit dem Punktestand auf der Anzeigetafel sein oder der Trainer am Spielfeldrand).

Wenn ich den auslösenden Punkt gefunden habe, schaue ich gemeinsam mit dem Spieler auf die aufgeschriebnen Submodalitäten. Indem wir die verschiedenen Submodalitäten verändern (man kann sich das vorstellen wie mit einem Bildbearbeitungsprogramm am PC. Man kann das Bild größer und kleiner machen, heller und dunkler usw.) stellen wir fest welche Submodalitäten das Verhalten (Schlag in den Block) in der Erinnerung des Spielers verstärken. Das ist einfacher als es sich liest. Probiert es einfach mal aus mit den Submodalitäten zu spielen. Hier ist ein wenig Kreativität in der Zusammenarbeit zwischen Trainer und Spieler gefragt. Man muss so lange Submodalitäten verändern, bis man mehrere verstärkende gefunden hat.

Ich beschreibe es noch einmal mit anderen Worten, da der Unterschied nicht immer augenscheinlich, aber wichtig ist.

  • Suche nach dem zwingenden Auslöser (hier ein inneres Bild von einem Blockspieler)

  • Verstärkende Submodalitäten suchen (die Submodalitäten, die das innere Bild attraktiver machen, sind die verstärkenden) (hier: erstens je größer die Hände und zweitens je näher der Block vor dem Angreifer ist desto besser).

Attraktiver kann auch verstärkend heißen. Schließlich verursacht ja das „attraktive“ Bild, dass der Spieler wie magisch immer in den Block schlägt. Es ist also attraktiv, obwohl es für die Spielsituation schlecht ist.

Beispiele für „Submodalitäten“

Visuelle Submodalitäten

  • Farbe oder Schwarz-weiß - Welche Farben und wie intensiv?

  • Helligkeitsgrad - Wie dunkel oder hell?

  • Größe - Wie groß oder klein?

  • Lokalisierung - Vorne? Hinten? Links? Rechts? Oben? Unten?...

  • Entfernung - Wie nah oder weit?

  • Geschwindigkeit - Film oder Standbild? Wie schnell oder langsam?

  • Dimension - Zwei- oder dreidimensional?

  • Schärfe - Scharf oder verschwommen?

  • Wahrnehmungsposition – (Sicht aus den eigenen Augen oder sieht der Spieler sich selber?

  • ...

Auditive Submodalitäten

  • Lautstärke - Wie laut oder leise?

  • Tonhöhe - Wie hoch oder tief?

  • Tempo - Wie schnell oder langsam?

  • Rhythmus - In welchem Rhythmus? Monoton oder lebhaft?

  • Lokalisierung - Innen? Außen? Links? Rechts? Oben? Unten? ...

  • Klangfarbe - Weich oder hart?

  • Entfernung - Wie nah oder weit?

  • ...

Kinästhetische (gefühlte) Submodalitäten

  • Lokalisierung - Wo ist das Gefühl ganz genau?

  • Ausbreitungsart - Konstant? Von innen nach außen? Schnell?...

  • Intensität - Stark oder schwach?

  • Temperatur - Warm, heiß oder kalt?

  • Dauer - Kurz oder lang?

  • ...

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Schritt 2: Die „Neue Technik“ (Arbeitsbogen hier)

Von der Zieltechnik soll sich der Spieler jetzt ein möglichst attraktives, angenehmes inneres Bild (hier verschwommener Vordergrund (der Block) und scharfer Hintergrund (Volleyballfeld) wie bei einem Foto) konstruieren. Dabei lasse ich es mir wieder beschreiben um durch Nachfragen und Anregungen den Prozess zu unterstützen. Anschließend suchen wir wieder die verstärkenden Submodalitäten. Dabei kann man, nachdem das Bild gut aufgebaut ist, gleich die von Punkt 1 gefundenen verstärkenden Submodalitäten nehmen. Diese werden ausprobiert, bis die zwei gleichen Stärksten (stark heißt hier, dass sie das Bild attraktiver machen) herausgefunden wurden.

In dem echten Fall war bei beiden Bildern die Vergrößerung und die Nähe die verstärkenden Submodalitäten. Im alten Bild: Je näher und je größer der Block um so „besser“. Im neuen Bild: Je näher und je größer das Feld um so „besser“.

Der entscheidende Punkt ist, dass nicht die Bilder wirklich für die Veränderung wichtig sind, sondern die Submodalitäten. Die sind die eigentlichen Treiber der Veränderung!

Schritt 3: Beide Bilder zugänglich machen  (Arbeitsbogen hier)

An dieser Stelle haben wir das Meiste und Schwierigste schon hinter uns. Was jetzt kommt geht überraschend einfach und schnell.

Jetzt soll sich der Spieler beide Bilder vorstellen. Zuerst das Problembild mit besonderem Schwerpunkt auf die herausgefundenen Submodalitäten. In meinem Beispiel der Block mit sehr großen Händen und das Bild ganz nah bei dem Spieler.

Dann das neue gewünschte Zielbild. Ganz weit weg mit ganz kleinem Feld, also genau umgekehrt zu dem wie es attraktiv wäre.

Schritt 4: Austausch der Bilder

Probeweise soll der Spieler nun die in Schritt drei nebeneinander gelegten Bilder austauschen. D.h. er soll gleichzeitig bei dem Bild von der „alten“ Technik (Schritt 1) die Submodalitäten abschwächen (Hände werden in meinem Fall kleiner und das Bild geht weiter weg) und die Submodalitäten des Bildes der „neuen“ Technik (Bild 2) verstärken (Das Feld wird größer und es kommt näher). Es funktioniert so ähnlich wie ein überblenden von Bild „Alt“ zu Bild „Neu“.

Ziel des Austauschs ist es nachher, dass das Wunschbild (Bild „Neu“) von den Submodalitäten her so aussieht, wie zuvor das Problembild (Bild „Alt“) aussah und umgekehrt.

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Muster für Schritte 3 und 4

In dem Muster verwende ich eine Mitschrift eines Gespräches. Die Punkte sind zwar einfach, aber schwer zu beschreiben.

Bernhard (B): Ok, jetzt sind wir fast fertig. Es verbleiben nur noch wenige Schritte. Kannst du dir bitte noch einmal das erste Bild aufbauen?

Spieler (Sp): Das mit dem Block?

B: Genau

Sp: Das ist einfach. Ich sehe die Hände direkt vor mir.

B: Gut, behalte das Bild dort wo es ist und baue nun das zweite Bild dahinter auf.

Sp: Wo genau?

B: Wo immer es dir gefällt.

Sp: Ich habe es hinten links aufgebaut, so kann ich beide Bilder auf einmal sehen.

B: Das ist gut so. Nun möchte ich, dass du beide Bilder austauscht. Wenn du fertig bist, soll das Blockbild an dem Platz von Bild 2 sein. Dafür soll das Bild vom Volleyballfeld an die Stelle von Bild 1 rücken.

Sp: Das hört sich schwer an.

B: Es ist einfacher als es sich anhört. Fange damit an die Hände vom Block ein wenig kleiner zu machen und den Block etwas weg zu schieben.

Sp: Das geht.

B: Jetzt gehe an das andere Bild. Mache das Feld etwas größer und hole es näher.

Sp: Das geht auch.

B: Nun, da beide Bilder in Bewegung sind, verändere sie gleichzeitig bis sie die Plätze ganz getauscht haben.

Sp: (arbeitet still vor sich hin) Jetzt habe ich es geschafft. Es war schwer, aber es ging.

B: Super, dann machen wir jetzt, vor dem letzten Schritt eine kleine Pause.

Schritt 5: Gründliche Unterbrechung und Test

Wichtig ist an dieser Stelle eine gute, gründliche Unterbrechung (Den Spieler mal was trinken lassen über das kommende Training reden o.ä.). Anschließend über den Punkt vier reden. Hat alles geklappt oder muss noch mal was verändert werden. Hat der Austausch überhaupt stattgefunden. Wenn es noch störende Punkte gibt, muss man noch mal andere Submodalitäten ausprobieren oder jede Veränderung erst einmal einzeln ausprobieren. Meist weiß der Spieler warum es nicht geklappt hat. Das kann man dann abstellen.

Schritt 6: Wiederholung von Punkt Vier

Mindestens 5x den Austausch durchführen. Dabei soll die gleiche Veränderung wie bei Punkt vier, aber viel schneller durchgeführt werden. Zum Schluss muss es so schnell gehen, dass der Spieler nicht mehr weiß wie er es gemacht hat. Dabei muss jeder Versuch wieder gründlich von dem anderen durch eine Unterbrechung abgegrenzt werden. Nur so erreicht man, dass der Spieler beide Bilder (Bild „Alt“ wird aufgebaut mit großen, nahen Händen) wieder wie ursprünglich aufbaut und die Veränderung nur in die gewünschten Richtung beim Austausch durchgeführt wird. Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis er schnell und ohne Probleme funktioniert. Wann das soweit ist kann euch der Spieler sagen.

Das Ergebnis ist bei einer gelungenen Arbeit, dass beim nächsten Angriff in einer entscheidenden Spielphase bei dem Spieler nun nicht mehr das Bild mit den großen, nahen Händen auftaucht, sondern das neue vom großem, nahen Feld und der damit verbundenen Möglichkeit am Block vorbei zu schlagen.

Schritt 7: Test

Zum Abschluss soll sich der Spieler noch mal das ursprüngliche Bild vorstellen. Es sollte ihm schwerer fallen als noch zu Beginn. Tendenziell sollte es von selbst in die neue Ausprägung springen. Ist das gelungen bleibt nur noch eins: ab auf das Feld und ran an den Ball.

Anmerkungen

Das Beispiel fand nur mit inneren, d.h. vorgestellten Bildern statt. Es funktioniert auch mit vorgestellten Geräuschen oder Gefühlen.

Sollte sich der Spieler zu irgendeinem Zeitpunkt bei der Übung Unwohl fühlen, so ist das ein deutliches Zeichen nicht weiterzuarbeiten. Stellt die Submodalitäten auf den jeweiligen ursprünglichen Zustand zurück und beendet den Versuch. Unwohlsein ist ein deutliches Zeichen, dass die Veränderungsarbeit noch nicht an der Zeit ist. Man kann nicht zwangsweise verändern, sondern nur wenn die Zeit dafür da ist. Der Trainer hat bei dieser Technikveränderung die gleiche Verantwortung einem Spieler gegenüber, die er auch in der Halle hat. Auch in der Halle werden nur für den Sportler verträgliche Sachen gemacht. Etwas zu zwingen ist ungesund und das gilt besonders für diese Technik.

Diese Technikumstellung funktioniert auch bei anderen Problemen. Ein Indikator dafür ob es ich lohnt es damit auszuprobieren ist, ob der Spieler grundsätzlich über das Potential der Veränderung verfügt, es aber im rechten Moment nicht abrufen kann:

  • Zeitpunkt des Blocks dem Angriff anpassen...

  • Die Zuspieltaktik zum Satzende nicht aus den Augen verlieren...

  • Auch taktische Aufschläge ins Feld zu spielen...

  •  ...

Bedingung ist aber, dass er es abrufen will – manchmal wollen Spieler ja einfach was anderes machen als dem Trainer es vorschwebt J.

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Wenn Ihr Fragen dazu habt, mailt mir die. Ich beantworte diese auch. Dafür will ich aber auch einen Erfahrungsbericht!

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