Welche Faktoren entscheiden über ein Talent?

Marco Schmid (URL)

Neben der reinen sportlichen Leistungsfähigkeit (feststellbar in Resultaten) im Jugendalter gibt es weitere wichtige Faktoren, die ein Talent ausmachen

1 Alter

Erfüllen Sportler Normen, gelten diese als geeignet. Diese berücksichtigen aber lediglich das kalendarische, nicht aber das biologische und das Trainingsalter. Die untenstehende Tabelle, welche ich aus dem Buch „Trainingswissenschaft“ von Schnabel, Harre und Borde entnommen habe, zeigt die Problematik deutlich auf. Es geht dabei um die Beziehung zwischen Rekorden und Geburtsmonat der Rekordhalter. Es ist klar ersichtlich, dass die Schüler, welche früher im Jahr geboren wurden, deutlich mehr Rekorde innehaben, dass sich dieses Ungleichgewicht aber je länger desto mehr ausgleicht.

Altersklasse

Ältere Jungen

Jüngere Jungen

Ältere Mädchen

Jüngere Mädchen

11

13 Rekorde

0 Rekorde

13 Rekorde

0 Rekorde

12

13 Rekorde

0 Rekorde

6 Rekorde

7 Rekorde

13

8 Rekorde

5 Rekorde

6 Rekorde

7 Rekorde

14

13 Rekorde

0 Rekorde

5 Rekorde

8 Rekorde

15

10 Rekorde

3 Rekorde

3 Rekorde

10 Rekorde

16/17

10 Rekorde

3 Rekorde

4 Rekorde

9 Rekorde

18 und älter

5 Rekorde

6 Rekorde

4 Rekorde

10 Rekorde

Anmerkung: Ältere Jungen/Mädchen sind jene, welche in den Monaten Januar bis Juni geboren sind. (aus Harre, Borde, Schnabel, S. 350)

Auch meine eigenen Untersuchungen, die ich anhand der Kaderliste „Jugend für Olympia“ und des „Perspekivkader“ des Schweizerischen Leichtathletikverbands (SLV) vorgenommen habe, bestätigen diese Aussage (siehe Kapitel 8, S.21 ).

Vor allem in der frühen Pubertät weicht das kalendarische- teilweise stark vom biologischen Alter ab. Bei den Knaben ist der Zeitpunkt der größten Streuung (+- 3.36 Altersjahre) im 13. Altersjahr und bei den Mädchen (+- 3 Altersjahre) im 11.Altersjahr erreicht. Es ist klar, dass ein 13-jähriger Sportler mit einem biologischem Alter eines 15-jährigen, dem 13-jährigen Sportler mit biologischem Alter eines 11-jährigen leistungsmäßig (Kraft, größere Schrittlänge etc.) klar überlegen ist. In der Leichtathletik ist es üblich, dass in jeder Kategorie jeweils 2 Jahrgänge zusammen­gefasst werden, was die Altersproblematik natürlich noch weiter verschärft.    

Das Problem einer sicheren Talenterkennung besteht darin, dass zwei oder mehrere Talente im Hochleistungsalter zwar die Gemeinsamkeit außergewöhnlich hoher Leistungen besitzen, im Kindesalter ihre Leistungen jedoch so verschieden sein konnten, dass sie sich von Normalbegabten nicht unterschieden haben. Der eine Athlet ist zum Beispiel akzeleriert, der andere retardiert. Der Eine bringt schon im Jugendalter durch seine Akzeleration Top-Resultate, der Andere durch seine Retardierung vielleicht nur durchschnittliche. Beim Einen scheint das Talent auf den ersten Blick erkennbar, den Anderen schätzt man als durchschnittlich ein. Und doch erreichen im Erwachsenenalter beide Spitzenleistungen!

Schnabel erwähnt dazu den Begriff des Entwicklungsalters. Dieses Entwicklungsalter setzt sich aus dem kalendarischen Alter, biologischen Alter und Trainingsalter zusammen. Am Bei­spiel der markierten Leistungen der Sportler A und B (beide 13 jährig) wird ersichtlich, dass Sportler B die Leistungen des Sportlers A überhaupt nicht erreichen kann.

Er ist zu „jung“ dafür und die Leistungen der jüngeren Kinder sind naturgemäß geringer. Sportler B bewegt sich am obersten Limit der Variationsgrenze („Talent“) und erreicht trotzdem nicht die geforderte Norm. Sportler C, der sich am unteren Ende der Variationsgrenze bewegt, aber das höhere Entwicklungsalter hat als Sportler B, erreicht die Norm knapp, obwohl er weniger Talent hat als Sportler B. Oder anders ausgedrückt: Wenn sich Sportler B in den Variationsgrenzen weiterentwickelt, wird er höhere Leistungen erbringen als Sportler C, wenn er dessen Entwicklungsalter erreicht. Normen sind als Auswahlkriterien im Jugendalter also ungeeignet, sie begünstigen jeweils den Älteren, trennen aber nicht Begabte von Unbegabten!

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Abb.1: Abhängigkeit der sportlichen Leistungen vom Entwicklungsalter (aus „Sportwissenschaft“ von Schnabel, S. 350)

Schnabel schlägt deshalb vor, die Eignung eines Sportlers am Verhältnis seiner erzielten Leistung zur abgelaufenen Entwicklungszeit zu bestimmen. Das Verhältnis von 70% der Weltbestleistung zum Beispiel im 800m-Lauf, die ein Sportler erreicht, zu 70% seiner realisierten Entwicklungszeit, ist gleich dem Verhältnis von 50% Leistung zu 50% Entwicklungszeit eines anderen Sportlers. 100% der Entwicklungszeit entsprechen dabei der vollen Leistungsfähigkeit im Aktivalter. Gleiche Verhältnisse von Leistungen zu Entwicklungszeiten wären demnach das wirkliche Gemeinsame von Talenten! In unserem Beispiel müsste nach einer solchen Bewertung Sportler B bei der Talentselektion auch nicht über das Messer springen. Vielmehr würden sich die Selektionäre für ihn und nicht für Sportler C entscheiden.

Wenn alle Entwicklungsbedingungen (auch die personalen) hervorragend sind, dann verringert sich der Grad der Eignung nicht. Er verringert sich jedoch wenn die Ent­wicklungsbedingungen unzureichend sind. Im letzteren Fall vergeht die Zeit der Ent­wicklung, ohne dass entsprechende Leistungsentwicklungen erzielt werden. Daraus wird deutlich, dass Eignung keine konstante Eigenschaft ist, die dem Menschen stets erhalten bleibt, wenn er sie zu einem konkreten Zeitpunkt besitzt. Einfluss auf die Eignung können wir nur über die Trainingsgestaltung nehmen, denn die Entwick­lungszeit läuft ohne unser Wollen ab. Der Grad der Eignung kann erhalten oder vergrößert werden, wenn die Trainingsbelastung dem Entwicklungsalter der Sportler angepasst wird und wenn Das Kinder- und Jugendtraining konsequent als Lerntraining gestaltet wird. Letzteres bedeutet Verzicht auf Augenblickserfolge im Kindes- und frühen Jugendalter durch forciertes Konditionstraining.

 

2 Somatische Persönlichkeitsmerkmale

Die Bedeutung der Somatik als Kriterium für die Talentförderung resultiert aus der Erkenntnis, dass für sportliche Höchstleistungen auch die entsprechenden körperlichen Voraussetzungen vorhanden sein müssen. Ab und zu wird an dieser Stelle auch von „eng miteinander verflochtenen Korrelationen zwischen Körperbau und Leistungsvermögen“ gesprochen. Hochspringer sind im allgemeinen gross, Kugelstösser kräftig, Langstreckenläufer leichtgewichtig etc.

Nach Joch (S.109 ff.) wird dem Kriterium der Somatik häufig eine herausragende Bedeutung beigemessen. Die „Körperbauvoraussetzungen“ gehören dabei unab­dingbar zur „Leistungsstruktur“ dazu. Zudem sind die somatischen Entwicklungsver­läufe relativ stabil und deshalb gut prognostizierbar. Bei aller Unsicherheit über die sportliche Leistung und motorische Leistungsentwicklung gibt es hier ein Kriterium, das ziemlich exakt vorausgesagt werden kann.

Die Parallelität zwischen somatischem Wachstum und motorischer Entwicklung ge­hört zu den klassischen Vorstellungsmustern der älteren Entwicklungspsychologie. Nach Meinl hat das pubertäre Längenwachstum jedoch negative Folgen auf die Motorik. Die schubhaften Wachstumsvorgänge sorgen dafür, dass Bewegungen immer wieder neu erlernt werden müssen. In der Pubertät passiert es deshalb oft, dass die Bewegungen der Jugendlichen ungelenk und ungeschickt wirken.

Die motorische Entwicklung ist aber sehr komplex (viele Faktoren) und hängt nicht nur vom somatischen Wachstum ab. Die Leistungsvorsprünge von Akzelerierten und Leistungsrückstände von somatisch Retardierten stellen in erster Linie nicht das Problem einer somato-motorischen Parallelität dar, sondern vor allem ein Entwicklungsproblem. Auch hier gilt wieder: Je stärker sich die Talentauswahl an der juvenilen Leistung orientiert, desto größer ist die Gefahr, dass motorische Begabung mit Akzeleration verwechselt wird!

Statistisch gesehen lässt sich eine überwiegend schwache Korrelation zwischen Motorik und Somatik erkennen. Für die Talentdiagnostik ist dieser Ansatz also wenig tragfähig. Nach Letzelter „kann auf somatische Daten günstigstenfalls als negatives Selektionskriterium zurückgegriffen werden“ (Letzelter in Joch, S.111). Das heißt also, dass die Somatik für Sportarten mit dominierender Athletikstruktur wie zum Beispiel dem Kugelstoßen (die Kugel ist hier ja für alle gleich schwer!) als negatives Selektionskriterium bedeutungsvoll sein kann.

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3 Soziale Aspekte

Nach Keil ist die gesellschaftliche Arbeit – also auch der Sport – ein „Bedingungs­faktor zur Persönlichkeitsentwicklung“ (Keil in Joch, S.24). Die Sozialisationsinstanzen - dies sind vor allem das Elternhaus, die Schule und der Sportverein – müssen hier die Voraussetzungen schaffen, damit sich ein Talent entfalten kann, dass es seine Fähigkeiten ausprobiert und entwickelt, dass diese Fähigkeiten als bedeutsam ange­sehen und bewertet werden und dass die materiellen Voraussetzungen, wie Trainingsmöglichkeiten und Trainer etc. vorhanden sind. Nach den bisher vorliegenden Untersuchungsergebnissen spielt das Elternhaus unter den drei genannten Instanzen eine herausragende Rolle, die Schule eine eher untergeordnete.    

 

4 Genetische Aspekte

Ob die genetischen Faktoren einen Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit haben, und wenn ja, einen wie grossen, ist in der Sportwissenschaft umstritten. Es ist sehr schwierig diesen möglichen  Einflussfaktor sichtbar zu machen, da er nicht ohne weiters von den anderen Faktoren isoliert werden kann.

Roth bezweifelt, ob beim derzeitigen Stand der Forschung verlässliche Aussagen über die genetische Bedingtheit komplexer Persönlichkeitsstrukturen gemacht werden können. „Der weit verbreiteten Überzeugung, Begabungsunterschiede seien vererbt, wird durch den Hinweis begegnet, dass über die genetische Verankerung komplexer Persönlichkeitsstrukturen, wie es Intelligenz und Begabung sind, beim gegenwärtigen Stand der Forschung keine verlässlichen Aussagen gemacht werden können (...). Die grösseren oder geringeren Differenzen in Leistungen und Verhaltensweisen können ebenso gut auf Erb- wie auf Umweltfaktoren zurückgeführt werden“ (Roth in Joch, S.140). In der Zwischenzeit hat die Genetik unglaubliche Fort­schritte gemacht, es sind mir aber keine Dokumente bekannt, die auch jetzt im Jahr 2001 einen eindeutigen Zusammenhang von sportlicher Leistung und genetischer Anlage beweisen. 

Andere Autoren schreiben, dass Talent „nur“ von der Genetik bestimmt, oder dass die „Genetik ein wesentlicher Bestandteil (nebst anderen) eines Talentes sei“. Man findet also alle möglichen Ansätze und die Meinungen der Autoren gehen dabei sehr weit auseinander. Bei einem Vortrag in Tenero (TI) meinte Winfried Joch, dass die Zahlen für die genetische Disposition von Autor zu Autor stark schwanke und nannte dabei Zahlen von 25-93%!

Wahrscheinlich ist jedoch mit einem gewissen Anteil genetischer Voraussetzungen zu rechnen. Dafür spricht unter anderem die Erfahrung von Trainern, die im Rahmen der traditionellen Selektionsprozesse durch die jeweiligen Wettkampfsysteme ge­macht wurden.

Ebenso sind „frühe Leistungsauffälligkeit, das frühe Interesse und die frühe sportbezogene Anstrengungsbereitschaft diesbezüglich Indikatoren, weil sie nicht ausschliesslich über Sozialisationsvorgänge Trainingsinterventionen erklärt werden können. Auch die Nähe der motorischen Leistungsfähigkeit zu Reifungsprozessen und somatischen Wachstumsbedingungen, die durch Umweltinterventionen nur mäßig beeinflussbar sind, spricht für einen gewissen, nicht zu leugnenden Anteil an genetischen Voraussetzungen, über die Sporttalente verfügen“ (Joch, S.141)

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5 Persönlichkeitsaspekte

Häufig wird im Zusammenhang mit Talentförderung und Persönlichkeit lediglich verstanden „Siegertypen“ zu finden – Durchsetzungsvermögen, zielorientiertes Handeln, hohe Risikobereitschaft und Erfolgsorientierung zeichnen diese aus. Gelegentlich werden auch in Ergänzung dazu noch die psychologischen Kom­ponenten einer großen Belastungstoleranz, eines stabilen Selbstbewusstseins und einer hohen Konzentrationsfähigkeit genannt.

Harre schreibt dazu: „Der Sportler muss nicht nur alle seine physischen Fähigkeiten, Fertigkeiten und intellektuellen Fähigkeiten, sondern auch seine willensmäßig-charakterlichen Eigenschaften, seine moralische Überzeugungen und Gewohnheiten in vollem Masse einsetzten. Der Kampf um höchste sportliche Leistungen, um Siege und Rekorde erfasst, fordert und formt die ganze Persönlichkeit des Sportlers“ (Harre, Borde, Schnabel, S.9) 

Aber: Die Untersuchungsergebnisse sind in der entwicklungspsychologischen und persönlichkeitsorientierten sportwissenschaftlichen Literatur keinesfalls einheitlich. Gabler ermittelte 1980, dass Leistungssportler „(...) weder überdurchschnittlich emotional stabil oder labil, (...) weder besonders nachgebend, pessimistisch, zurück­haltend, selbstunsicher oder angepasst, (noch) besonders dominant, optimistisch, forsch, selbstsicher und entspannt (...)“ seien. (Gabler in Sack, bei: Joch S.98)

Andererseits geht Sack davon aus, dass es hochleistungssportspezifische Persönlichkeitsmerkmale gibt. Die wichtigsten davon sind:

Selbständigkeit: „Selbständigkeit ist im Sport notwendig; der Athlet muss selb­ständig Sport treiben können. Der Trainingseifer muss unabhängig von der An- bzw. Abwesenheit des Trainers oder der Sportkameraden, Lust und Laune sowie Wind und Wetter konstant bleiben...“.

Leistungsmotivation: „Athleten müssen, zumindest im Sport, hoch leistungsmotiviert sein. Bei aller Wertschätzung anderer Motive, die Leistungsmotivation hat Vorrang in der Erziehungsarbeit...“.

Keine Problempersönlichkeiten: „Der Leistungssport selegiert psychisch robuste, extrovertierte und emotional stabile sowie leistungsorientierte Athleten. Problem­persönlichkeiten sind seinen physischen und psychischen Belastungen nicht ge­wachsen – und Therapie ist eine utopische Lösung... (Sack  bei: Joch S.98)

Die psychische Eignung zum Spitzensportler ist in der heutigen Zeit von immer größer werdender Bedeutung. Die Leistungsdichte in der Weltspitze wird aufgrund der Ausreizung des körperlichen Potentials immer besser werdender Trainingsmethoden und medizinischer Unterstützung etc. von Jahr zu Jahr größer. Immer öfters entscheidet deshalb die psychische Verfassung eines Athleten. Wer kann mit einem großen Druck, der durch Medien, Freunde, Trainer und auch durch sich selbst entsteht, am besten umgehen? Oft gewinnt genau dieser auch den Wett­kampf. Aus meiner langjährigen persönlichen Erfahrung als Leistungssportler in der Leichtathletik kenne ich viele Beispiele, bei denen Athleten in entscheidenden Momenten die Nerven verloren haben und ihr körperliches Potential nur zu einem Bruchteil ausschöpfen konnten und deshalb weit hinter ihren Möglichkeiten zurück blieben. Andererseits gibt es auch Athleten die genau in diesen Momenten über sich hinaus wachsen und bessere Leistung bringen, als man aufgrund ihrer körperlichen Verfassung vermuten würde. Dies trennt schlussendlich auch die ewigen „Trainings­weltmeister“ von den „Wettkampftypen“.

Nach Cramer (1988) ist Talent somit nicht ein eindimensionales System, sondern ein „hoch rückgekoppeltes Multi-parameter-System“, bei dem das Zusammenwirken einer Vielzahl von Komponenten letztlich ein Netzwerk mit dem Charakter „fun­damentaler Komplexität“ darstellt, das sich der Prognostizierbarkeit und der Berechenbarkeit prinzipiell entzieht. Die schlechten Trefferquoten in der Talentfrüherkennung sind also nicht nur das Problem der Trainer und Scouts, sondern vielmehr der Ausdruck einer Unmöglichkeit.

Nach Oerter (1973) ist die Entwicklung ein „Prozess mit fast unendlich vielen Frei­heitsgraden“.

Joch beschreibt das Problem folgendermaßen: „Biologische Systeme sind komplexe Systeme, die sich in der Zeit verändern. Dieser Veränderungsprozess ist das Resultat äußerer Einwirkungen und innerer Vorgänge, er ist die Folge des Zusammenwirkens einer großen Zahl psychischer, sozialer, physischer und kul­tureller Faktoren, komplizierter Wechselwirkungsvorgängen also zwischen Orga­nismus und Umwelt. Diese Veränderungsprozesse spielen sich nach entwicklungs-biologischen Erkenntnissen nicht nach dem Muster der Linearen Kausalität ab – auf A folgt B, auf B folgt C usw. – sondern beruhen auf dem Konzept der vernetzten funktionellen Kausalität.“ (Joch bei Daugs, S.195ff.)

Die Entwicklung eines Menschen geht oft ihre eigenen Wege! 

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