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VOBALI
- Freeware zur Spielauswertung -
Thomas Berndt
1 Einleitung
So mancher Trainer mag sich nach einem Spieltag schon gewünscht haben,
eine vollständige Auswertung des letzten Spiel schon gemacht zu haben. Hat
dieser Trainer das Glück ein Video des letzten Spiels zu habe, so muss er
nur noch Papier und Bleistift zücken und kann anfangen. Hat der Trainer
aber einen Laptop, dann kann er schon während des Spiels die Aktionen der
SpielerInnen aufnehmen und bewerten. Genau hier kommt Vobali ins Spiel: Es gibt zwar schon
Programme, die das machen, aber zumindest das, das ich gesehen habe, ist
a) relative unhandlich und b) ShareWare. Vobali
ist ausgelegt, ohne große Umwege die Bewertungen aufzunehmen und zweitens
ist Vobali vollkommen frei — im Sinne
der GPL. Die Erfahrungen des Autors als Spieler beschränken sich auf
Landes- und Verbandsliga und somit war es nicht möglich die Anforderungen
eines Trainers aus höheren Ligen vorherzusagen, höchstens zu antizipieren.
1.1 Historisches
Die Idee für ein solches Programm geht auf die Zeit zurück als der
Autor selbst eine Damenmannschaft trainierte und sich zum ersten Mal mit
der Analyse von Spielen beschäftigte. Die erste Implementierung wurde
(sieben Jahre später) in C++ durchgeführt. Und um strikte
Plattformunabhängigkeit zu erreichen, hielt sich diese C++ Version strikt
an ANSI-Konventionen, damit es auch unter MS-Betriebssystemen laufen
könne. Da die Ein-/Ausgabe voll Text-orientiert war, war die Handhabung
etwas klobig, und da MS eine etwas eigenwillige Interpretation der
ANSISteuerzeichen hat, gab es zwar eine lauffähige aber quasi unbrauchbare
Version von Vobali . Dies hat dann
dazugeführt das Konzept wirklich plattformunabhängig und mit besserer
Benutzerführung zu realisieren; dazu eigentlich nur Java angeboten.
TOP
1.2 Technischer Kram; Voraussetzungen
Durch die Wahl von Java als Medium der Implementierung, ist es notwendig,
dass Benutzer mindestens ein Java Runtime Envirnement (JRE) installiert
haben (http://www.java.sun.com/downloads). Die meisten Linuxe und ältere (aber nicht zu alte) Versionen von
Windoof, sollten diese Anforderung standardmäßig erfüllen können. Die
neueren Versionen allerdings haben das nicht mehr, Dank einer
wohldurchdachten Politik in Redmont. Sowohl Sun-MicroSystems als auch IBM
bieten Versionen zum kostenlosen Kopieren an. Zur Entwicklung wurde das
Java Development Kit V1.4 (JDK1.4) verwendet und ein Klassesnarchiv
vobali.jar erzeugt. Unter Linux startet man das Programm mit dem
Aufruf java --jar vobali.jar und unter Windoof sollte ein Doppelklick
Vobali starten, wenn wie oben erwähnt ein
JRE installiert ist.
2 Kommentare, Bugs, etc
Um Kommentare, sowie Lob, Kritik loszuwerden oder um Bugs zu melden, kann
der Autor unter tommy.berndt@gmx.de
erreicht werden. Sind (ganz überraschend :-) doch Bugs zu berichten, dann
bitte eine Schilderung an die obige Adresse schicken oder über das Forum
des USC-Heidelbergs
http://www.usc-heidelberg.de/phpbb2/index.php
3 Copyright, Disclaimer
Vobali, Copyright (c) 2003 T. Berndt.
Vobali ist copyrighted software und
Thomas Berndt behält sich das Recht vor sich Autor und copyright-holder zu
nennen. Dieses Programm wird unter der GNU GENERAL PUBLIC LICENSE (GPL)
verbreitet, und dementsprechend gibt es keine Garantie.
4 Weitere Infos
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